Interview mit Gunnar Grape, Experte für Vermögens-Reporting
Gunnar Grape ist Geschäftsführer der iComps GmbH, die Vermögensverwaltern verschiedene Dienstleistungen anbietet, um sie bei dem Controlling und Reporting von Kundenportfolios zu unterstützen. Wie haben mit ihm über den derzeitgen Status des Vermögens-Reportings gesprochen und wie ein gutes Reporting aussehen sollte. ... mehr
Aktuelle MyPrivateBanking Analyse
Private Anleger sollten Investitionen in Börsengänge von Internetunternehmen vermeiden. Dies ist die wichtigste Schlussfolgerung einer Analyse von MyPrivateBanking Research, für die die Schweizer Forscher die wichtigsten Akteure, Mechanismen und Ergebnisse der Internet Blase in 1999/2000 mit der neu entstehenden Welle der Börsengänge verglichen. Insbesondere vermögende Kunden der Banken, die diese Börsengänge leiten, sollten auf der Hut sein. Es ist gängige Praxis... mehr
MyPrivateBanking Erhebung
Eine neue Analyse von MyPrivateBanking Research zeigt, dass nur die Hälfte der 30 grössten Banken und Vermögensverwalter ihren Kunden mobile Anwendungen bieten. Noch gravierender ist der Fakt, dass lediglich drei (10%) der Finanzdienstleister mobile Applikationen bereitstellen, die über simples Online-Banking... mehr
MyPrivateBanking Analyse
Gemäss einer aktuellen Analyse von MyPrivateBanking Research publizieren nur 10% der weltweit wichtigsten Vermögensverwalter Daten zur Performance der von ihnen im Auftrag von Privatkunden verwalteten Vermögensdepots. Nur 22% der Vermögensverwalter veröffentlichen Informationen zu ihren Gebühren.... mehr
MyPrivateBanking Research Report
Die jüngsten Ereignisse in Nordafrika und dem Nahen Osten haben wieder Politiker und Banken auf den Plan gerufen, die verkünden, dass Vermögenswerte dieser Diktatoren eingefroren würden, um sie später der neuen, legitimen Regierung zurückzugeben. Nach unserer neuen Studie wurde nur ein Bruchteil in Höhe von 5% der veruntreuten Gelder von 25 Diktatoren eingefroren und davon nach langen Verfahren nur rund die Hälfte zurückerstattet. ... mehr
Neue Studie von MyPrivateBanking Research
Die 2011 Studie zu Private-Banking-Websites von MyPrivateBanking Research zeigt, dass sich die Qualität der Private-Banking-Websites im Vergleich zur Erhebung von 2009 nicht verbessert hat: Weniger als die Hälfte der Anbieter meistert die grundlegenden Anforderungen einer Website gut; insbesondere starke inhaltliche Mängel verhindern, dass mehr Kunden über das Internet gewonnen werden. ... mehr
Neue MyPrivateBanking-Studie
Die Angebote der Deutschen Bank, Crédit Agricole und BNP Paribas in sozialen Medien sind die Gewinner eines Rankings der Social-Media-Auftritte der 30 grössten Banken und Vermögensverwalter weltweit. In der Erhebung von MyPrivateBanking Research liegt die Deutsche Bank mit 38 von möglichen 50 Punkten auf dem ersten Platz. Die Deutsche Bank erzielte insbesondere für ihre Angebote in Facebook, LinkedIn und Twitter eine hohe Punktzahl.... mehr
MyPrivateBanking Researchanalyse
Nach einer aktuellen Studie von MyPrivateBanking halten Staatsbürger aus Ländern des Mittleren Osten und Afrika circa 1.5 Billionen USD bei ausländischen Banken. MyPrivateBanking schätzt das mindestens 15% dieser Vermögen durch illegale Aktvitäten oder durch Vorteilsnahme in politischen Positionen gewonnen und aus den Heimatländern... mehr
Interview mit Karl M. Schmidt, CEO quirin bank
Karl Matthäus Schmidt ist der Vorstandsvorsitzende der ersten deutschen Bank, die ihren Kunden Finanzberatung auf Honorarbasis und damit ohne Interessenkonflikte anbietet. Wir haben mit ihm darüber gesprochen, wie die Kunden dieses Beratungsmodell annehmen und was noch gemacht werden muss, um den Markt für Vermögensverwaltung transparenter zu machen... mehr
Realitäts-Check der DAX-Prognosen 2007 - 2010
Ende 2009 prognostizierten die führenden Banken im Durchschnitt einen Jahresschlusstand des DAX von 6217 Punkten, mit der Mehrheit der Prognosen zwischen 6000 und 6000 Punkten. Der tatsächliche Schlusstand des DAX war 6915 Punkte. Nur einer von 10 Analysten hat einen... mehr
Kundenmonitor Vermögensverwaltung 2010
Die vermögenden Privatkunden in Deutschland sind mit ihren Banken und Vermögensverwaltern insgesamt zufrieden, aber trotzdem zieht fast die Hälfte der Kunden (43%) einen Wechsel zu einem anderen Anbieter in Betracht. Dies ist das zentrale Ergebnis unseres „Kundenmonitor Vermögensverwaltung 2010“, für den MyPrivateBanking über 300 vermögende Privatkunden in Deutschland befragte. In Bezug auf die Vergangenheit bewerten die Kunden die Leistungen ihrer Banken mit durchschnittlich 4,1 Punkten... mehr
Interview Neue Zürcher Zeitung mit MyPrivateBanking
In einem Interview mit der Neuen Zürcher Zeitung (NZZ) stellt Steffen Binder, Leiter Research MyPrivateBanking, die Ergebnisse der aktuellen MyPrivateBanking Studie "Wealth Management und Social Media" vor.... mehr
MyPrivateBanking Studie
Die Private-Banking-Websites von der UBS, der Deutschen Bank und der Credit Suisse sind die Gewinner eines Rankings der Online-Auftritte der weltweit zwanzig grössten Vermögensverwalter von MyPrivateBanking Research. Insgesamt kommt die Studie zu dem Ergebnis, dass die grössten Vermögensverwalter mit ihren Internetauftritten noch nicht zufrieden sein können. Zwar meistert rund die Hälfte die grundlegenden... mehr
MyPrivateBanking Kundenumfrage
Vermögende Privatkunden haben in Deutschland bisher kaum Erfahrung mit Honorarberatung. Dies ist ein zentrales Ergebnis der Studie "Zukunft der Honorarberatung in Deutschland" für die MyPrivateBanking 300 vermögende Kunden von Banken und Vermögensverwaltern in Deutschland befragte. Die Kunden mit Honorarberatungerfahrung sind darüber hinaus weniger zufrieden als Kunden von Banken und Vermögensverwaltern, die herkömmliche Beratung nutzen.... mehr
Neuer Leitfaden
Innerhalb nur weniger Jahre wurden Exchange Traded Fonds (ETFs) zu einer sehr beliebten Anlageklasse. Allerdings wie oft wenn neue Produkte sehr schnell wachsen, steigen auch deren Risiken und unerwünschten Nebenwirkungen. Der neue Leitfaden von MyPrivateBanking “ETFs – Gewinne maximieren und Risiken reduzieren” zeigt fünf zentrale Risiken von ETF-Investitionen auf... mehr
Deutschsprachige Webseite, Büro in Frankfurt und nationale Researchangebote
MyPrivateBanking.com eröffnet ein Büro in Frankfurt und baut die Online- und Researchangebote für Deutschland aus. Ab sofort bieten wir neu eine deutschsprachige Website sowie Studien und Leitfäden zur Vermögensverwaltung mit Fokus auf Deutschland an. ... mehr
Reduzieren Sie Ihre Bankgebühren
Gering erscheinende Kosten der Vermögensverwaltung können über die Jahre das Vermögen eines Anlegers substanziell reduzieren. Insbesondere der Zinseszinseffekt wirkt sich negativ auf die durchschnittliche Performance aus. Ein Beispiel: Zahlt ein Anleger heute 2-3% der Anlagesumme pro Jahr an den Vermögensverwalter und kann diese Gebühren halbieren, kann sich der Anlageerfolg nach 20 Jahren um 25% erhöhen... mehr
Know-How: Vermögensverwaltung in Krisenzeiten
Über die letzten Wochen hinweg waren wir Zeugen einer griechischen Tragödie. Daher müssen Privatanleger die richtigen Schlüsse ziehen aus der Griechenland-Debatte und die gängige Auffassung zu den Risiken der Anlageklassen überdenken. Anleger sollten ihre Portfoliostrategie überprüfen und wir haben für Sie fünf Punkte zusammengestellt, die jeder Anleger mit seinem Vermögensberater besprechen sollte.... mehr
Europäische Private Banking Studie
Die Mehrheit der grossen europäischen Privatbanken geht auf die Bedürfnisse ihrer vermögenden Kunden nicht ausreichend ein. Dies ist das zentrale Ergebnis einer Studie von MyPrivateBanking Research. Für die Untersuchung besuchten Analysten von MyPrivateBanking als Testkunden die zwanzig führenden europäischen Anbieter von Private Banking, führten dort mindestens ein Gespräch und erhielten dann einen Anlage- und Kostenvorschlag für die identische Anlagesumme.... mehr
Know-How: Reduktion der Vermögensverwaltungskosten
Mit relativ einfachen Mitteln können Kunden von Vermögensberatern und Banken ihre Kosten der Vermögensverwaltung deutlich reduzieren. Pro Jahr sollten die Kosten nie den Betrag von 1% des angelegten Vermögens übersteigen. Dies ist ein zentrales Resultat des neuen Ratgebers von MyPrivateBanking.com zur Reduzierung der Kosten der Vermögensverwaltung. Basierend auf Analysen der Kostenfaktoren in Kundenportfolios sowie der Gebührenstrukturen der Anbieter beschreibt ... mehr
MyPrivateBanking Fondstudie
Die Aktienfonds der weltweit 15 grössten Vermögensverwalter und Banken erzielen mehrheitlich schlechtere Renditen als die jeweiligen Benchmark-Indizes. Dies ist das zentrale Resultat einer neuen Studie von MyPrivateBanking Research. Analysiert wurden dabei Aktienfonds mit Fokus auf USA, Europa, Asien und weltweiter Abdeckung. In den letzten fünf Jahren erzielten rund 80% der Fonds unterdurchschnittliche Renditen... mehr
Know-How: Ergebnisse der Private-Banking-Studie
Anfang 2009, als die Finanzkrise ihren Gipfel erreichte, führte MyPrivateBanking.com eine Testkaufstudie bei den Top 20 der europäischen Vermögensverwalter durch. Die Anlagevorschläge vieler dieser Banken ließen erhebliche Schwächen beim Prozess der Bestimmung der richtigen Vermögensaufteilung für einen potentiellen Privatkunden erkennen. Viele Vermögensverwalter empfahlen eine extrem... mehr
Exklusivinterview: Hedgefonds-Experte Richard Bookstaber
Richard Bookstaber, namhafter Experte für Risikomanagement und Hedgefonds, arbeitete als Geschäftsführer mit Verantwortung für das firmeninterne Risikomanagement bei Salomon Brothers. Im folgenden Exklusivinterview mit MyPrivateBanking.com erklärt Richard Bookstaber seine Ansichten über Risiko- und Hedgefonds mit besonderem Fokus auf den Privatinvestor.... mehr
Ratgeber: Kosten der Vermögensverwaltung
Der Kunde zahlt nicht nur direkt eine erhebliche Gebühr für seine Vermögensverwaltung, sondern auch indirekt über verschiedene versteckte Kosten und Dienstleistungen. Obwohl Emittenten und Banken diese Kosten (z.b. Ausgabeaufschläge) in Rechnung stellen bleibt nur ein Teil in ihren den Händen. Ein großer Teil wird an Dritte weitergeleitet... mehr
Produkte: Die wahren Kosten eines Investmentfonds
In unserer jüngsten Analyse von Investmentfonds der größten Vermögensverwalter und Privatbanken haben wir ein besonderes Augenmerk auf den Total Expense Ratio (TER) gelegt. Anhand dieser Quote kann man noch am ehesten die Kosten für einen Fonds beurteilen. Aber wie unsere Untersuchung zeigt, ist die TER beileibe keine ausreichende Zahl, um... mehr
Produkte: Überprüfen Sie Ihr Portfolio
Egal welches Gebührenmodell der Kunde wählt, alle haben sie eine Gemeinsamkeit: Man sieht nur die direkten Kosten wie Transaktionsgebühren, Pauschal- oder Erfolgsgebühren. Was man nicht sieht, aber ebenfalls bezahlt, sind die versteckten Gebühren und Kosten für verschiedene Investitionsprodukte im Portfolio. Diese Kosten werden „versteckt“ genannt, da ... mehr
Kommentar: Warum hauseigene Fonds problematisch sind
Rund 80% der Aktienfonds von Vermögensverwaltern entwickeln sich unterhalb ihres Benchmarkindex. Dies zeigt ein MyPrivateBanking-Studie, für die wir die breit ausgerichteten Fonds betrachtet haben investieren. Das Ergebnis ist wenig schockierend oder gar neu. Der wirkliche Skandal ist, dass Privatbanken und Vermögensverwalter diese Produkte immer noch aggressiv vermarkten und mit diesen die Portfolios ihrer Privatkunden zu füllen.... mehr
MyPrivateBanking Research Brief
Die Mehrheit der weltweit grössten Privatbanken und Vermögensverwalter schützen die persönlichen Daten von Besuchern ihrer öffentlichen Webseiten nicht ausreichend. Eine Analyse durch MyPrivateBanking Research zeigt, dass 61% der Anbieter keine verschlüsselten Kontaktformulare haben. Mit 59% fast ebenso hoch ist der Anteil der Anbieter die Nutzern keinen Datenschutzhinweis geben, wenn sie ungeschützte E-Mails an die Bank senden.... mehr
Kommentar von Steffen Binder, Geschäftsführer, MyPrivateBanking.com
Letzten Freitag berichtete das Wall Street Journal über massive Provisionen, die angeblich die Firma von Madoff an die österreichische Fondsmanagerin und Bankengründerin Sonja Kohn gezahlt hat. In diesem Bericht beruft sich die Zeitung auf Untersuchungen der zuständigen Behörden in den USA und Österreich... mehr
Know-How: Das Erstgespräch zwischen Kunde und Vermögensverwalter
Ein potentieller Kunde sollte bei der Suche nach einem neuen Vermögensverwalter sehr systematisch und emotionslos vorgehen. Die Wahl sollte auf einem sorgfältig zusammengestellten Katalog klarer Kriterien basieren. Wir haben bereits einen Artikel über die Fragen geschrieben, die ein Kunde einen potentiellen Vermögensverwalter fragen sollte. Aber einen guten Vermögensverwalter zeichnen auch seine Fragen aus, mit denen er ein genaues Verständnis der persönlichen Situation... mehr
Know-How: Suche des richtigen Vermögensverwalters
In einem weiteren Schritt die Transparenz des Marktes für Vermögensverwaltung zu erhöhen hat die unabhängige Plattform MyPrivateBanking.com die grösste kostenlose Online-Datenbank zu Privatbanken und Vermögensverwaltern weltweit erstellt. Interessenten finden auf der Website von MyPrivateBanking.com Detailprofile von über 500 Private Banken und Vermögensverwaltern in 60 Ländern. ... mehr
Exklusives Interview: Alan Miller über die Fondsbranche
Alan Miller, Senior Partner und Fondsmanager bei Spencer-Churchill Miller Private, setzt sich kritisch mit den oft zu hohen Gebühren und schwachen Renditen vieler Investmentfonds auseinander.... mehr
Know-How: Auswahl des richtigen Vermögensverwalters
Viele Kunden sind unsicher, wie sie die entscheidenden Informationen identifizieren sollen, die sie wissen müssen, bevor sie einen neuen Vermögensverwalter aussuchen. Als „Erste-Hilfe-Kasten“ haben wir eine Liste vorbereitet mit 12 Fragen, die man auf jeden Fall seinem Vermögensverwalter im ersten Treffen stellen sollte.... mehr
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Ihr Portfolio mit dem von anderen Mitgliedern ’ vergleichen
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Yesterday one of our clients asked me in a meeting ...
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